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Holger Schultze arbeitet an einem italienischen Falorni Glasofen, ausgestattet mit einem 60kw Gebläse-Brenner. Das Glas wird bei 1250 Grad-Celsius geschmolzen. Als Kühlofen für ein spannungsarmes Glas findet ein Mikroprozessor gesteuerter Paragon-Ofen Verwendung.

Das Rohglas kommt von der Farbglashütte in Lauscha. Farbglas aus Reichenbach, von Kugler aus Neugablonz, sowie aus Murano. Fuuml;r die Herstellung von Glasperlen zieht Holger Schultze auch eigene Glasstäbe - was eine echte Besonderheit ist.